Dienstag, 13. Oktober 2009
13.10.2009 Neuauflage: Handbuch Rezeptfreie Medikamente
Stiftung Warentest: unabhängige und evidenzbasierte Informationen über nicht-verschreibungspflichtige Medikamente: Handbuch Rezeptfreie Medikamente .
Donnerstag, 8. Oktober 2009
Statistisches Jahrbuch 2009
Sonntag, 4. Oktober 2009
Übergewicht - schädlich oder nicht schädlich? (für 4.10.2009)
Eine systematische Übersichtsarbeit (siehe Sozialmedizin-Buch S. 57), die gerade im Deutschen Ärzteblatt erschienen ist, gibt Antworten, mit denen Sie möglicherweise nicht gerechnet haben.
Werner Bartens hat einen Beitrag dazu in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht.
Kommentar im Deutschen Ärzteblatt. Übergewicht: Alles halb so schlimm?
Vertiefendes zum Thema Risikofaktoren im Buch ab S. 83.
Werner Bartens hat einen Beitrag dazu in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht.
Kommentar im Deutschen Ärzteblatt. Übergewicht: Alles halb so schlimm?
Vertiefendes zum Thema Risikofaktoren im Buch ab S. 83.
Sucht behandeln, aber wie? Was meinen Sie hierzu? (für 4.10.2009)
Über den Wandel der Konzepte berichtet eine Broschüre des englischen National Treatment Agency for Substance Misuse.
Erfolge berichtet eine gerade veröffentlichte Studie im Lancet. Dazu auch eine Meldung im Deutschen Ärzteblatt.
Erfolge berichtet eine gerade veröffentlichte Studie im Lancet. Dazu auch eine Meldung im Deutschen Ärzteblatt.
Montag, 14. September 2009
Henne oder Ei? Was meinen Sie hierzu? (für 4.10.2009)
Depressionen senken Überlebenschancen bei Krebs. Meldung im Deutschen Ärzteblatt 14.9.2009
Abstract in Cancer. Pressemitteilung.
Abstract in Cancer. Pressemitteilung.
Dienstag, 1. September 2009
Was meinen Sie hierzu? (für 4.10.2009)
Sensationelle Entdeckung von Krebsforscher Dr. Coy
Diese Ernährung schützt vor Krebs
Diese Ernährung schützt vor Krebs
Freitag, 3. Juli 2009
7.7./8.7.09
Koordination und Integration - Gesundheitsversorgung in einer Gesellschaft des längeren Lebens
Gutachten 2009 des Sachverständigenrats zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen
Viel Expertise für Null Geld. Website des SVT. Download der Langfassung.
Das (und vieles mehr) könnte Sie interessieren:
Kapitel 3.8, S.317-376: Aufwachsen in psychischer Gesundheit - Aspekte der Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit ADHS
Auch die Anhänge enthalten gutes Material, z.B. Ergebnisse des Nationalen Kinder- und Jugendgesundheitssurveys (KiGGS)
Die Macht der schlechten Gedanken
"Der Plazebo-Effekt hat ein negatives Gegenstück: Eingebildete Risiken oder die Angst vor Nebenwirkungen können Patienten massiv schaden." Für die TeilnehmerInnen des 1. Teils just in time zum Thema Plazebo.
Der Tabak-Atlas Deutschland informiert über (fast) alles, was mit Tabak und dem Rauchen zusammenhängt
Herausgegeben vom Deutschen Krebsforschungszentrum in Zusammenarbeit mit der BZgA und dem RKI. Beitrag im Forum Gesundheitspolitik. Download des Berichtes.
Werbung verführt Jugendliche zum Trinken
DAK-Studie zeigt: hoher Werbekontakt = hoher Alkoholkonsum
Meldung der BZgA. Studie zum Download.
Aus den Ergebnissen: "Anhand von multivariaten Regressionsanalysen konnte ein linearer Dosis-Wirkungs-Zusammenhang zwischen der Exposition mit Alkoholwerbung und verschiedenen Alkoholkonsumvariablen gezeigt werden, darunter Lebenszeitkonsum, aktueller Konsum und „Binge Drinking“. Auch nach statistischer Berücksichtigung einer Reihe von Kontrollvariablen hatten Schüler/innen mit der höchsten Dosis an Alkoholwerbung im Vergleich zu Schüler/innen mit der niedrigsten Dosis eine etwa doppelt so hohe Chance zur Gruppe der Alkoholkonsumenten zu gehören." Es handelt sich um eine Querschnittstudie. Zur Zur Erhärtung der Annahme eines kausalen Zusammenhangs seien zusätzliche
längsschnittliche Daten notwendig, schreiben die Autoren.
Analoginsulin Lantus und Krebs
Anhand dieses Beitrags aus der ZEIT vom 2.7.2009 können Sie Ihr geballtes Wissen über Studienformen, Verzerrungsmöglichkeiten und Störfaktoren erproben. Hier die Pressemitteilung des IQWiG.
Aufhörversuche und -wille bei älteren Rauchern. Die ESTHER-Studie
Querschnittstudie mit Befragung von 10.000 Menschen. Hier im Deutschen Ärzteblatt Ergebnisse der 1.528 darunter befindlichen RaucherInnen. 76% hatten mindestens ein Mal versucht aufzuhören, 52% mehrmals.59% würden gerne ganz aufhören, 30% den Konsum reduzieren. (Nur) 11% der RaucherInnen sind mit ihrem Rauchverhalten zufrieden. Esther-Studie im Deutschen Ärzteblatt 3.7.09, im Forum Gesundheitspolitik.
Just for fun
If homeopathic doctors ran the Emergency Room
Gutachten 2009 des Sachverständigenrats zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen
Viel Expertise für Null Geld. Website des SVT. Download der Langfassung.
Das (und vieles mehr) könnte Sie interessieren:
Kapitel 3.8, S.317-376: Aufwachsen in psychischer Gesundheit - Aspekte der Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit ADHS
Auch die Anhänge enthalten gutes Material, z.B. Ergebnisse des Nationalen Kinder- und Jugendgesundheitssurveys (KiGGS)
Die Macht der schlechten Gedanken
"Der Plazebo-Effekt hat ein negatives Gegenstück: Eingebildete Risiken oder die Angst vor Nebenwirkungen können Patienten massiv schaden." Für die TeilnehmerInnen des 1. Teils just in time zum Thema Plazebo.
Der Tabak-Atlas Deutschland informiert über (fast) alles, was mit Tabak und dem Rauchen zusammenhängt
Herausgegeben vom Deutschen Krebsforschungszentrum in Zusammenarbeit mit der BZgA und dem RKI. Beitrag im Forum Gesundheitspolitik. Download des Berichtes.
Werbung verführt Jugendliche zum Trinken
DAK-Studie zeigt: hoher Werbekontakt = hoher Alkoholkonsum
Meldung der BZgA. Studie zum Download.
Aus den Ergebnissen: "Anhand von multivariaten Regressionsanalysen konnte ein linearer Dosis-Wirkungs-Zusammenhang zwischen der Exposition mit Alkoholwerbung und verschiedenen Alkoholkonsumvariablen gezeigt werden, darunter Lebenszeitkonsum, aktueller Konsum und „Binge Drinking“. Auch nach statistischer Berücksichtigung einer Reihe von Kontrollvariablen hatten Schüler/innen mit der höchsten Dosis an Alkoholwerbung im Vergleich zu Schüler/innen mit der niedrigsten Dosis eine etwa doppelt so hohe Chance zur Gruppe der Alkoholkonsumenten zu gehören." Es handelt sich um eine Querschnittstudie. Zur Zur Erhärtung der Annahme eines kausalen Zusammenhangs seien zusätzliche
längsschnittliche Daten notwendig, schreiben die Autoren.
Analoginsulin Lantus und Krebs
Anhand dieses Beitrags aus der ZEIT vom 2.7.2009 können Sie Ihr geballtes Wissen über Studienformen, Verzerrungsmöglichkeiten und Störfaktoren erproben. Hier die Pressemitteilung des IQWiG.
Aufhörversuche und -wille bei älteren Rauchern. Die ESTHER-Studie
Querschnittstudie mit Befragung von 10.000 Menschen. Hier im Deutschen Ärzteblatt Ergebnisse der 1.528 darunter befindlichen RaucherInnen. 76% hatten mindestens ein Mal versucht aufzuhören, 52% mehrmals.59% würden gerne ganz aufhören, 30% den Konsum reduzieren. (Nur) 11% der RaucherInnen sind mit ihrem Rauchverhalten zufrieden. Esther-Studie im Deutschen Ärzteblatt 3.7.09, im Forum Gesundheitspolitik.
Just for fun
If homeopathic doctors ran the Emergency Room
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